Osteopathie in der Schwangerschaft in Wattens in Tirol

In den vergangenen Jahren wurde zunehmend erkannt, dass pränatale (vorgeburtliche) Einflüsse sich auf das Ungeborene auswirken können. Die osteopathische Begleitung der werdenden Mutter konzentriert sich auf die Unterstützung in dieser, mit vielen körperlichen und emotionalen Veränderungen verbundenen Zeit. Typische Schwangerschaftsbeschwerden wie Kreuzschmerzen, Kopfschmerzen, vermehrte Übelkeit oder Sodbrennen, Atemnot sowie Übererregbarkeit können häufig gut behandelt werden. Damit wird auch für das ungeborene Kind ein möglichst optimales Umfeld zum Heranwachsen geschaffen.

Osteopathie für Kinder

Behandlung der Mutter:

Meist kommt es in diesem Zusammenhang auch bei der gebärenden Frau zu erhöhten Belastungen, deren Folge nicht selten Verletzungen von Körperregionen oder aber auch emotionale Stressreaktionen sind. Deshalb ist es unbedingt notwendig, auch die Mutter, vor allem nach einer belastenden Schwangerschaft und/oder Geburt genauer zu untersuchen, und gegebenenfalls zu behandeln, damit sie den Herausforderungen im Umgang mit dem Baby möglichst gewachsen ist.

Typische Behandlungsgründe für die Mütter können sein:

Narbenbeschwerden im Dammbereich und nach Kaiserschnittgeburten, Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates (v.a. Becken und Wirbelsäule), Babyblues und Erschöpfungszustände, Bindungsprobleme...